Uns erreichen viele Anmeldungen, und natürlich interessiert auch viele Anwohner, was aus der pleite gegangenen Kneipe „Pinselheinrich“ im früheren Wohnhaus von Heinrich Zille geworden ist.

Leider schaffen wir es nicht, alle durch unsere Räume zu führen, denn die Aufmerksamkeit der Erzieher/innen gilt den Kindern.

Mit den Fotos aber gewinnen Sie Einblicke in die Einrichtung. Die Sanierung war überaus aufwändig und die Investition leider sechsstellig. Aber es hat sich gelohnt.

Wir haben die Räume nach Bildungsbereichen eingerichtet und darauf geachtet, dass auch Heinrich Zille noch zu sehen ist: Sein Porträt haben wir belassen, die verputzten Wände teilweise freigelegt und auch die alten Türen wurden soweit vorhanden erhalten. Lärmschutzdecken sorgen für eine ruhige Atmosphäre. Es sind Räume mit Charakter entstanden, die nicht so leicht mit anderen Kitas verwechselt werden können.

Die Kinder haben die Bau- und Kuschelecke, Hochetage, Kaufmannsecke und Puppenspielbereich usw. schnell in Besitz genommen. Der Rollenspielbereich lädt zum Verkleiden ein, und der Bewegungsraum bietet viele Möglichkeiten, die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln. Wir legen Wert auf natürliche Materialien und schränken Plastikmaterialien ein, ohne sie gleich zu verdammen.

Eine Einrichtung verändert sich immer wieder mit fortschreitender Entwicklung der Kinder. So spezifizieren die Erzieherinnen derzeit die Einrichtung im Blick auf die Jüngsten und unsere „Großen“, um allen Kindern das richtige Material und die entsprechende Raumnutzung zur optimalen Entwicklung und Förderung zur Verfügung zu stellen. Dann gibt es vielleicht bald wieder neue Fotos.

 

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