Ganztagsbetrieb der Ellef-Ringnes-Grundschule (12G17)

Jeanette Pekarkommissarische Leitung des Ganztagsbetriebs: Jeanette Pekar

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Telefon: 417 440 781 30

Elternsprechzeit halten wir nach Bedarf.
Bitte sprechen Sie die Teamleiterin Frau Pekar wegen eines Termins an.

Anschrift des Ganztagsbetriebs:
Im Erpelgrund 11-17
13503 Berlin

Kurzvorstellung

Unser Träger betreut den Ganztagsbetrieb an sechs Berliner Grundschulen. Seit August 2009 sind wir Kooperationspartner dieser Schule.
In dieser Zeit hat sich eine gute Zusammenarbeit mit der Schule entwickelt, die weiterhin Früchte trägt. Lassen Sie uns in kleinen Blitzlichtern einige wesentliche Aspekte unserer Arbeit erhellen:

Wir, die Erzieherinnen, Erzieher und Lehrkräfte verstehen uns als ein großes pädagogisches Kollegium. Unser gemeinsames Ziel ist die bestmögliche Bildung und Erziehung Ihrer Kinder.

Dabei ist uns wichtig, dass die Kinder auch am Nachmittag im Freizeitbereich sowohl einer selbstbestimmten Freizeitbeschäftigung nachgehen als auch von Montag bis Donnerstag gezielte Angebote in Form von Projekten und Clubs wahrnehmen können.

Vor der Kür aber kommt die Pflicht – die Hausaufgaben. Sie werden von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 12.30 – 15.30 Uhr in einem rollierenden System betreut, um dem individuellen Tempo der Kinder Raum zu bieten.

Hausaufgaben geben Lehrkräften und Eltern eine wichtige Rückmeldung über den aktuellen Wissensstand Ihres Kindes. Aus diesem Grund setzen wir unsere Prioritäten auf eine ruhige Arbeitsatmosphäre und unterstützen Ihr Kind bei der selbständigen Erledigung der Hausaufgaben. Wir helfen bei Problemen – bieten jedoch keine Nachhilfe an. Wir garantieren bewusst keine Fehlerfreiheit, weil Fehler für Eltern und Lehrer ein Signal sind, zu üben und/ oder in der Schule nochmals die Aufgaben zu erklären. Bitte achten auch Sie darauf, dass es für ihr Kind von Anfang an selbstverständlich ist, zur Hausaufgabenbetreuung zu erscheinen und dass in diesem Raum Ruhe herrschen muss.

Großes Augenmerk richten wir auf die Werteerziehung: Wir wünschen uns ein wertschätzendes, an Ressourcen orientiertes, soziales Miteinander und einen gegenseitigen respektvollen Umgang und, gerade auch bei Konflikten, ein achtungsvolles Verzeihen von Fehlern. Dabei haben wir Erwachsenen – Erzieher/-innen, Lehrkräfte und Eltern – den Kindern gegenüber eine Vorbildfunktion. Sie als Eltern wissen, wie gut die Kinder uns Erwachsene beobachten und durch Nachahmung lernen.

Jeden Freitag findet in jeder Gruppe mit den Bezugserziehern/-innen eine Kinderversammlung statt, in der die Kinder auch über solche Fragen sprechen und sich in angemessener Selbstorganisation, Partizipation und demokratischem Umgang üben.

Was wäre das Leben ohne das Besondere:
Natürlich gibt es bei uns ein Ferienprogramm mit Ausflügen und Projekten und es gibt Feste, die wir feiern, wie sie fallen.

Wir haben verschiedene Gruppenräume, die den Bedürfnissen der Kinder, wie wir sie wahrgenommen haben, entsprechen.
Wir versuchen durch Beobachtung des Nutzungsverhaltens der Kinder die Raumausstattung immer wieder neu ihren Bedürfnissen anzupassen und damit das Optimale herauszuholen. Deshalb seien Sie nicht irritiert, wenn die Räume sich auch immer wieder verändern:
Ihre Kinder lernen im Spiel; Themen (Theater, Puppen, Bauen, Rückzug etc.) werden zeitweise groß und treten dann wieder auf Zeit in den Hintergrund.

Kinder sind und entwickeln sich ganz unterschiedlich; daher kann man – jenseits einiger Grundregeln – Unterschiedliches nicht gleich behandeln, wenn man jedem Kind möglichst gerecht werden will.
Auch das meinen wir, wenn wir unser Ziel definieren, die Kinder individuell zu fördern.